Die Köpenicker Straße Nr. 73

in Berlin Mitte


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damals...

Wolkenschieber
Der Apotheker Gustav Schultze verkaufte in seiner "Drogerie" in der Köpnicker Straße 73 sehr geistreiche und gesunde Getränke das er selbst "fabricirt" hat.

Des Menschen Geist, der rastet nie,
Stets weiter strebet sein Genie!
So hab´ nach sinnesschweren Stunden
Ich jetzo einen Trank erfunden,
Der schiebt die Wolken von der Stirn,
Stärkt Rücken, Magen und Gehirn,
Der schützt vor Regen auf der Reisen,
Verdaut die allerschwersten Speisen,
Der heilet Weltschmerz, Liebesweh,
Erwärmt bis in die kleinste Zeh´,
Der macht den Körper wohlgestalten
Wer lang´ ihn trinkt, bleibt lang erhalten,
Der macht, das alles lacht und liebt,
Und das der Geist zur Wolke schiebt.


Auf der Straßenansicht der Startseite ist die Drogerie in der Nummer 66 zu sehen.

Hier befand sich der Ausstellungsraum der in der Köpenicker Straße 113 ansässigen Transportgeräte und Fahrzeug Fabrik Grundmann und Kuhn, welche von den Faschisten als jüdisch eingestuft und 1901 gegründet und 1939 "übernommen" wurde.



Böhm, Karl
Dentist
SO 16, Köpenicker Str. 73
(1941)

Rex - Kaffeestube
Inh. S. Dulsen
SO 16, Köpenicker Str. 73
(1941)

Sparkasse der Stadt Berlin
Kasse 6
SO 16, Köpenicker Str. 73
(1941)

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