Unruhen am Engeldamm

+++ Dieses Seite befindet sich im Aufbau +++ +++

Im Jahr 2014 gab es mehrmals Attacken auf Gebäude am Engeldamm.
Diese richteten sich vorallem gegen ein Geschäft in einem Neubau und gegen ein privatisierten Gewerkschaftbau, dem sogenannten Taut Haus am Engeldamm, in dem Eigentumswohnungen zu Teil über eine Millionen Euro kosteten.

Die Zugezogenen sind überrascht, verwundert und verunsichert durch diese Attacken.
Doch es handelt sich um eine Form des gegeneinander gerichteten Verteilungskampfes, der sich immer wieder am Engeldamm zuträgt.

Das begann schon bei seiner Errichtung.

Im Jahr 1848 waren die Zustände im Kaiserreich an einen Punkt angelangt, der Änderungen nötig machte.
Das Bürgertum erstarkte und forderte für sich mehr Rechte, was aber eine Einschränkung der Macht des Kaisers und des Adels zur Folge hätte.

Wie üblich wurden solche Forderungen abgewiesen und wenn es zu Erhebungen kam wurden diese mit militärischer Gewalt niedergeworfen oder auf dem Land durch die Gerichtsbarkeit der Fürsten unterdrückt.
Um dies in Zukunft zu verhindern schuf sich das Bürgertum eine Bürgerwehr, die ihr Eigentum schützen und, damit er es akzeptiert, die Sicherheit des Kaisers gewährleisten sollten.
Die Forderung nach dem Abzug der Truppen des Kaisers aus Berlin war eine wesentliche Forderung der Erhebungen von 1848.

Als es in Berlin zu Erhebungen kam, sah sich der Kaiser gezwungen ein Teil der Forderungen nachzugeben.
Das Bürgertum begrüsste den Schritt und wollte sich beim Kaiser bedanken..
Doch diese Ansammlungen waren dem Adel garnicht angenehm und so kam es zum altbekannten Vorgehen.

Das Militär hieb mit Säbeln die Massen auseinander, was Barrikadenbau zur Folge hatte.

Die Revolution wurde unter der Leitung Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel blutig niedergeschlagen.

In der Luisenstadt liefen die Arbeiten zum Bau des Kanals, als im Oktober 1848 die Arbeiter erfuhren, das viele von ihnen entlassen werden sollten.
Daraufhin demonstrierten sie und warfen eine Dampfmaschine in den Kanal, da sie die Maschine als Ursache für Ihre Entlassung vermuteten.

Aufruhr bei der Schaffung des Luisenstädtischen Kanals
Doch hier kam die Bürgerwehr zum Einsatz und eröffnete das Feuer auf die unbewaffneten Arbeiter, von denen fünf starben.
(Im Hintergrund ist das Krankenhaus Bethanien zu sehen)

Bei den anschließenden Protesten gegen diese Einsätze starben weitere fünf Arbeiter.

Die Bürgerwehr sollte das Bürgertum nicht nur vor dem Militär des Adels schützen, sondern natürlich auch gegen den "Kommunistischen Terror" (schon damals), wozu ebend Forderungen des Proletariats gezählt wurden.

Die Niederhaltung der Arbeiterschaft, war dem Bürgertum letztendlich wichtiger, als die Durchsetzung bürgerlicher Interessen gegenüber dem Adel, die das Bürgertum nur mit Hilfe des Proletariats erreichen konnte.

Im Zusammenhang mit der zu Grabetragung der Revolutionsopfer kam die Haltung des Bürgertums bereits zum Vorschein.

Sie propagierten die "Volksgemeinschaft".
Wenn Ihr Arbeiter für uns fleißig und geduldig arbeitet, haben wir auch keine Veranlassung auf Euch zu schiessen...

Das Kaiserreich schlug dann auch die Revolution blutig nieder und entwaffnete auch die Bürgerwehr.


Im Jahre 1892 gab es Proteste von Bauarbeitern und in diesem Zusammenhang war auch das Engelufer wieder Schauplatz vom Ringen um eine andere Verteilung.

Es ist von "Ruhestörungen" die Rede:

Ruhestörung in Berlin
Pluenderung am Engelufer
1892 - Ruhestörungen am Engelufer
Da sind ordentlich die Scheiben gesplittert und es wird sich mit Lebensmitteln versorgt.
Bildunterschrift: Plünderungen einer Colonialwaarenhandlung am Engelufer am Abend des 25. Februar.
(da wurde geplündert, was in den Kolonien geraubt wurde.)



Die Ruhestörungen in Berlin

Wer die berliner Verhältnisse nicht genau kennt, der stand den Ereignissen der vorvorigen Woche rahtlos gegenüber und suchte vergebens nach einer Erklärung für die Scenen, die sich innerhalb drei Tagen abspieleten, und die dem Uneingeweihten wie eine wild sociale Revolution erscheinen konnten.

War wirklich der „große Kladderedatsch" den Bebel fortwährend probhezeit, schon gekommen?

Schutzmann ins Engelbecken
Bildunterschrift:
Auf dem Michaelkirchplatz am Abend des 25. Februar:
Der Mob sucht einen Schutzmann ins Wasser zu werfen.


Nun die ganze Angelegenheit hat jedenfalls außerhalb viel mehr Aufsehen erregt als in Berlin selbst.
Wer nicht direct in den Stadtteihlen wohnte, in denen die Zusammenstöße zwischen den Rowdies und der Schutzmannschaft stattfanden, erfuhr von der ganzen Sache nur durch die Zeitungen, die auch etwas nervös geworden zu sein schienen und wenigstens im ersten Augenblick der Sache zu große Wichtigkeit beilegten.

Diese Zeitungsberichte veranlaßten aber das Publikum, die Orte aufzusuchen, an denen es für seinen krankhaften Neuigkeitshunger Nahrung und Befriedigung zu finden hoffte.
Dadurch entstanden wenigstens am Freitag und Sonnabend die kollossalen Menschenansammlungen, die eine Stockung des Verkehrs veranlaßten und der Polizei ihre Aufgabe so erschwerten.

Die Anwesenheit so zahlreicher Menschen machte aber wieder dem Rowdythum Muth und veranlaßte es, zu randaliren und die Polizei zu verhöhnen.

Als nicht nur die sonstigen Zeitungen, sondern vor allem die socialdemokratischen Organe die Aufforderung an ihre Leser dringend wiederholten, diesen Ansammlungen fernzubleiben, hörten die Tumulte auf.

Die Sache war außerdem drei Tage alt und dadurch für die nach Neuigkeit jagende Großstadtbevölkerung bereits „antiquarisch" geworden.

Es bleibt nur übrig, die Ereignisse vom Donnerstag (25.Februar) zu erklären, die sich bis zu Plünderungen gestalteten.

Der Eingeweihte wundert sich über diese Vorkommnisse auch gar nicht, wenn er erfährt, das die Polizei im ersten Augenblicke nicht vollständig am Platze war, weil die Schutzmannschaft zu spät alamirt wurde.

Berlin besitzt, wie jede Großstadt ein Rowdythum, das aus vielen hundert Köpfen besteht und sich aus Strolchen, arbeitsscheuen Bengels, verkommene Lehrburschen, Zuhältern, Pennbrüdern und ähnlichen Elementen zusammensetzt.

Diese Gesellschaft ist überall zu finden, wo in der Großstadt etwas los ist. Jede Feuersbrunst, Parade, Straßenabsperrung, Wahlaufregung ist ihr willkommen, um sich zusammenzurotten, zu johlen, zu brüllen und, wenn nicht eine Gegenmacht von genügender Stärke und Energie da ist, auch jede Gewaltthat zu begehen.

Mit der Schutzmannschaft stehen diese Gesellen auf permanenten Kriegsfuß.
Jeder dieser Rowdies ist schon mit der Polizei wiederholt in sehr unangenehme Berührung gekommen und sieht in jedem Schutzmann einen persönlichen Feind, mit dem er noch irgendwelche Rechnungen auszugleichen hat.

Arbeitslose, verzweifelte Arbeiter haben sich unter diesem Mob nicht befunden, der sorgfälltig jeder Arbeit aus dem Wege geht und täglich den ehrlichen Namen Arbeiter schändet.

Es ist deshalb auch unrecht, die anständigen berliner Arbeiter für die Exesse dieses Pöbels verantworrtlich machen zu wollen. Kein wirklicher Arbeiter hat sich an diesen Dingen betheiligt.

Der berliner Arbeiter ist in seiner größten Masse viel zu anständig, klug und einsichtig, um zu glauben, er könne durch solche Pöbelhaftigkeiten für sich oder seine politische Partei etwas erlangen.

Die socialdemokratischen Zeitungen haben deshalb nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, dieses Rowdythum von den Rockschosen des ehrlichen und wirklichen Arbeiters abzuschütteln.

Aus dem Rowdythum rekrutirt sich das "untere" Verbrecherthum, die Schmieresteher, Bodendiebe, Thürklinkenmetalldiebe usw., Gruppen dieses verbrecherischen Nachwuchses machen die Straßen in der Umgebung Berlins unsicher, und wenn ihnen ein anständig gekleideter Mensch in den Weg läuft, sind sie sofort bereit, an ihm einen Straßenraub zu begehen.

Dieses Gesindel ist eine Gefahr für die Großstadt, und vielleicht haben die letzten Exesse das Gute, daß man behördlicherseits daran erstlich denken wird, die Reichshauptstadt von diesem Mob zu entlasten oder ihn doch wenigstens nach Möglichkeit einzuschränken und bescheidener zu machen.

Es sind sonst verstärkte Wiederholungen der Vorfälle der vorigen Woche, wenigstens die Versuche dazu, immer wieder aus ganz nichtiger Veranlassung möglich.
Die fleißige Bevölkerung Berlins hat aber jedenfalls das Recht darauf, vor allen Aufregungen und Belästigungen durch den Mob gesichert zu sein oder zu werden.

In der Sczene Unter den Linden, deren Mittelpunkt der Kaiser war, ist zu bemerken, daß der Monarch von dem Publikum sehr lebhaft begrüßt wurde, und daß einige Radaubrüder die Gelegenheit nicht vorbeigehen ließen, dem Kaiser die Worte:"Brot!, Arbeet" zuzurufen.

Jedenfalls hielten sie diese Leistungen für einen „Ulk".


U.Oskar Klaußmann.



Nun das Bürgertum erstarkte und mit ihm die Arbeiterschaft.

Diese schaffte es, sich am Engelufer Gebäude für Ihre Organisationen zu schaffen.

So befand sich am Engelufer 29 der 1903 gegründete sozialdemokratische Deutsche Arbeiter-Abstinenten-Bund in deren Flugblatt es heißt:
"Genossen!
Die Feinde des Proletariats stürmen an.
Schwere Kämpfe stehen uns bevor.
Hart werden wir um die Befreiung der arbeitenden Menscheit, um die Verwirklichung des Sozialismus ringen müssen.... "

Auch am Engeldamm wurde 5 Jahre nach den Krawallen, das erste Gewerkschaftshaus Deutschlands durch Spenden errichtet.

Erstes Gewerkschaftshaus Deutschlands
Das erste Gewerkschaftshaus Deutschlands
errichtet 1897

Der Adel und das Großbürgertum suchte nach Machtausdehnung und entfesselte den ersten Weltkrieg, der wegen der wachsenden Not und der Sinnlosigkeit des Krieges durch eine Revolution beendet wurde, die der Adel nie verwand, wenngleich die Sozialdemokratische Regierung seine Rechte nach der Revolution weitestgehend wiederherstellte.

Der Kaiser musste gehen, Möbel und Moneten wurden ihm hintergeschickt, sonst blieb fast alles beim Alten.

Die alten, während der Revolution abgesetzten Offiziere führten nun im Auftrag einer bürgerlichen Regierung die Niederschlagung der Revolution durch.

Diese Auseinandersetzungen fanden auch ganz in der Nähe statt.

Mit Hilfe der alten kaiserlichen Offiziere gelingt es der sozialdemokratischen Regierung die Revolution abzuwürgen.
Die Militärs bekommen einen Freibrief und rächen sich fürchterlich für die Revolution und den Versuch sie zu entmachten.

Doch schon ein Jahr später fühlen sie sich wieder stark genug um die Sozialdemokratische Regierung zu stürzen und die Monarchie wieder zu installieren.
Die Brigade Ehrhardt marschiert bewaffnet in Berlin ein, die Regierung muß flüchten, da die Reichswehr ihr den Schutz verweigert, mit der Begründung: "Reichswehr schießt nicht auf Reichswehr".

Doch es gibt Widerstand.
Der Generalstreik macht die Militärs handlungsunfähig.
Soldaten überfallen Streikposten und töten sie.


An der Adalbertbrücke gelingt es eine Gruppe Soldaten, die von einem Offizier geführt wurde, in den Luisenstädtischen Kanal zu werfen.
Ein Oberleutnant verseuft.

Nach dem gescheiterten Putsch greift die Reichswehr wieder ein.

Mit Standgerichten und Schießbefehl wurde bittere Rache an den Putschgegnern genommen, die eine Rückkehr der Monarchie verhindert hatten..

Um die Erhebungen zu beenden und ihre Macht wieder zu sichern förderten Adel und Großbürgertum die Faschisten und führten diese schließlich an die Macht.
Viele der führenden SA und SS-Leute gehörten schon früher den Freikorps an.

Zerschlagung  der Gewerkschaften am Engeldamm
Verhaftung, Folter, Plünderung am Engeldamm 2.Mai 1933 - Polizei war keine da.

Diese redeten wieder von der "Volksgemeinschaft" und meinten die Unterdrückung von Verteilungskämpfen durch die Arbeiter und so führten sie die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933 durch, für die die Stürmung des ersten Gewerkschaftshauses Deutschlands am Engeldamm zum Symbol wurde.

Doch der Krieg ging trotz Terror verloren.

Am Engeldamm zogen nach dem Krieg wieder Gewerkschaften ein, das erste Gewerkschaftshaus Deutschlands wurde ein Krankenhaus.

Am Engeldamm entstanden Neubauten in den Arbeiter einzogen.

Dann wurde zwischen den verschiedenen Machtinteressen in Ost und West die Mauer gezogen, die nun anstelle des alten Kanals genau am Engeldamm verlief.

Auch im Westteil liefen in den 80er Jahren Verteilungskämpfe entlang des Luisenstädtischen Kanals.
Ein Gebäude am ehemaligen Krankenhaus Bethanien wurde besetzt, wie auch Häuser direkt am heutigem Engelbecken (der Turm).

Na und die Presse schrieb, wie wirs vom Text von 1892 schon kennen.

Dann ging die DDR unter und es entstanden wieder die alten Verhältnisse.
"Die Fritz Heckert Straße erhielt den Namen aus der Hitlerzeit zurück" (Zitat aus: Der Engeldamm - Geschichten von der Straße)

Trotz Altschuldengesetz leben die Bewohner der DDR-Plattenbauten am Engeldamm in relativer Sicherheit, während die Bewohner der Privaten Häuser auf die Gunst der Hauseigentümer angewiesen sind.

Unter der Adresse Engeldamm 28 wurde 2014 eine frisch sanierte 17m² Wohnung für 450 Euro kalt zur Miete angeboten, was etwa 25 Euro pro m² entspricht, während die Bewohner der städtischen Wohnungsbaugesellschaften etwa 4 Euro zahlen müssen.

Das Krankenhaus Mitte am Engeldamm wurde schon bald nach der Wende geschlossen und von seiner Gemeinwohlnutzung in private Eigentumswohnung umverteilt.
Das sogenannte Tauthaus am Engelbecken wurde von der Gewerkschaft aufgegeben und gehört nun auch privaten Eigentümern.
Diese haben nun etwas zur Geschichte des Hauses in die zerschlagenen Fensterscheiben gestellt, dem ich gerne noch einen weiteren Entwurf für das Haus hinzufügen möchte:
Tauthaus am Engeldamm

Die Betroffenenvertretung (gesetzlich vorgeschriebene Bürgerbeteiligung) des Sanierungsgebietes muß sich schlimmer als zu Kaisers Zeiten unter dem Dach der Michaelkirche treffen, da es keine Räumlichkeiten zur Organisation mehr in diesem Gebiet gibt.

Da ist es nicht wirklich verwunderlich das sich am Engeldamm das Ringen um die Verteilung auch 2014 sichtbar wird.

Im Jahr 2015 herrscht wieder Armut im international führenden Deutschland, Adlige reichen sich im Verteidigungsministerium die Minister - Klinke und auch die Kriegsgefahr in Europa ist wieder so groß wie lange nicht mehr...


Literaturhinweis: Über die Unruhen der Zeit um den Luisenstädtischen Kanal wird auch in dem Buch von Klaus Duntze:
"Der Luisenstädtische Kanal" berichtet.


Wikipedia 2014 zur Michaelkirche, Punkt Soziales:


"Soziale Konflikte und soziales Engagement

Die Gegend um St. Michael mit ihren vielen Mietskasernen war in der Zeit um 1900 ein sozialer Brennpunkt.
So kam es am 26. Februar 1892 zu Ausschreitungen und Plünderungen durch Arbeitslose, die Geschäfte überfielen.
Wohlhabende Gemeindemitglieder bemühten sich um die Gründung von Hilfsvereinen, um die Probleme zu dämpfen.

1888 kamen Marienschwestern aus Breslau in die Gemeinde und gründeten 1909 das Marienstift, das sie bis 1995 betreuten.
Zum Marienstift gehörten auch soziale Einrichtungen wie eine ambulante Krankenpflege, ein Kindergarten sowie Unterkünfte für Dienstmädchen.
Der selige Dompropst Bernhard Lichtenberg, der später Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete, war 19031905 Kaplan an St. Michael.

Das soziale Engagement der Kirche wurde 19171926 unter Maximilian Kaller, der sich wie Lichtenberg später auch gegen den Nationalsozialismus wenden sollte, ausgebaut.
Maximilian Kaller band im Rahmen des Laienapostolats auch Gemeindemitglieder in die Seelsorgearbeit ein."

Michaelkirchplatz
St. Marienstift, direkt neben dem Engeldamm am Michaelkirchplatz
Wegen sozialer Unruhen kamen die Marienschwestern um die Not etwas zu lindern,
Ansichtskarte gelaufen 1929; noch mit dem Vorgängerbau des Taut Hauses

Links :Besetzungsvideo Michaelkirchplatz 4-5
Morgenpost: Polizei-beendet-Hausbesetzung-von-Ex-Verdi-Zentrale
Taz: wieder besetzt; Michaelkirchplatz

Armutsbericht 2015 im Spiegel


Videos:

nochmal Rauch Haus Song(Bethanien) - Ton Steine Scherben

Auf Kreuzbergs grauen Straßen - Bruno Eckhardt

Steine - Puhdys

Im Turm unter deutschen Dächern - Im Turm - Hausbesetzer in Kreuzberg - Westberlin 1981
Leuschnerdamm 9

Im Video auch das "Taut-Haus" zu sehen. Es wird expliziet ausgesprochen, warum es grade in diesem Gebiet zu Spannungen kommt.

E-Mail

eisfabrik@berlin-eisfabrik.de