Stadtpläne der Köpenicker Straße

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Stadtplan Koepenicker Straße 1884

Zu sehen auf diesem Plan von 1884 sind von links nach rechts
  • Die städtische Irrenanstalt an der Jannowitzbrücke
  • Das Louisenstädtische Theater
  • die Louisenstadtkirche
  • die Lutherkirche
  • die St.Michaeliskirche
  • die Zwillingsbrücken an der Schillingbrücke (nicht benannt)aber zu sehen
  • die Thomaskirche
  • eine Badeanstalt am Ende der hier eingezeichneten Köpenicker Straße an der Lohmühlenhalbinsel, die heute ab Schlesischem Tor die Schlesische Straße ist.



Plan der Köpenicker Straße bis zur Schillingsbrücke
Auch dieser Stadtplan stammt von 1884, bietet uns aber mehr Informantionen zur Köpenicker Straße.
Wir finden hier

  • das Märkische Museum
  • die Landesversicherungsanstalt
  • die Berliner Brotfabrik
  • die verschwundene Wusterhausener Straße
  • das Theater an der Köpenicker Straße
  • die St. Michaeliskirche
  • das Postfuhramt
  • die englische Gasanstalt an der Holzmarktstraße, die für die Berliner Beleuchtung sorgte
  • und das Volksbad auch auf Friedrichshainer Seite an der Schillingbrücke
Plan Köpenicker Straße

Auch Aussagekräftig ist dieser Plan.
Er zeigt uns aber schonmal die Schlesische Straße an.
Aber wieder von links nach rechts:
  • das Exerzierhaus neben dem Engelbecken
  • die St. Michaelskirche
  • das Gewerkschaftshaus am Engeldamm
  • das Leibnitz Gymnasium am Mariannenplatz
  • das köngliche Proviantamt
  • die Pfuelsche Schwimmanstalt und die Garde Pionier Kaserne
  • das (Spree) Bad an der Cuvrystr.
  • die städtische Badeanstalt an der Lohmühlenhalbinsel
  • und Rot eingekreist, der erste Standort der Norddeutschen Eiswerke in Rummelsburg
    die das erste Großkühlhaus Deutschlands in der Köpenicker Straße errichteten. Der Standort ist heute als Eisfabrik bekannt.


Städtische und Königliche Einrichtungen

aus dem Übersichtsplan des vorhandenen Grundbesitzes des Reiches und des Preußischen Staats 1904


Zu sehen sind mit der Nr. 145 gekennzeichnet, die Telegraphenapparatewerkstatt und Postamt 16.
Die Posthalterei in der Köpenicker Straße 132 und Melchiorstraße 9, das mit der Nr. 146 gekennzeichnet ist.
Das mit der Nummer 91 gekennzeichnete Proviantamt in der Köpenicker Straße 15/17;
Mit der Nr. 36 gekennzeichnet, das Garde Pionier Bataillon in der Köpenicker Straße 11/14 mit Militärschwimmanstalt.
Und mit der Nr. 44 gekennzeichnet, die Kaserne des Telegraphen Batallions Nr. 1 in der Köpenicker Straße 177/180
sowie mit der Nr. 23 gekennzeichnet, die Kaserne des Garde Regiments zu Fuß in der Wrangelstraße 97/99 und der Militär-Bäcker-Abteilung in der Köpenicker Straße 185/186.

Eingezeichnet ist auch das heute noch erhaltene Gebäude der Feuerwache in der Köpenicker Straße 125,
eine Flussbadeanstalt an der Schillingbrücke, eine Uferstraße zwischen Schillingbrücke und Michaelkirchbrücke,
sowie die Grundrisse der Victoriaspeicher und die "Brod"-fabrik an der Michaelkirchstraße.

Strassenbahn Köpenicker Straße
Noch ein paar Spuren sind heute von den ehemaligen Strassenbahnlinien die auf der Köpenicker fuhren zu finden.
Der Liniennetzplan der BVG zeigt 1938 die Linien 6, 87, 91 und 187.

Die 187 fuhr von Französische Straße über die Köpenicker, bei Schöneweide über die Spree nach Köpenick und endete am Müggelsee in Rahnsdorf.

Die 6 fuhr bis Treptower Park und bog dann nach Neukölln ab bis Grade Straße, weiter nach Tempelhof, dann Schöneberg Innsbrucker Platz, Zoo, Schloßplatz Charlottenburg, Kaiserin Augusta Straße, Turmstraße, dann wahrscheinlich über Rathenower - Invalidenstrasse- durchs Stadtzentrum zurück (Ring).

Die 87 begann am Krankenhaus Köpenick, fuhr an der Spree entlang - An der Wuhlheide, querte die Spree in Schöneweide, fuhr die Köpenicker Landstrasse, die Köpenicker und endete ebenfalls an der Französischen Strasse.

Die Nr. 91 begann am S-Bahnhof Oberspree - Sedanstraße, Köpenicker Landstraße, Bulgarische Straße, Treptower Park, Köpenicker Straße, fand ihren Weg irgendwie zum Prager Platz und endete in Wilmersdorf am S-Bahnhof Westkreuz.

Strassenbahnen fuhren bis zur Grenzschließung 1961

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