Die Köpenicker Straße

in Berlin Mitte und Kreuzberg



Literatur Impressum

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Hallo,

auf dieser Homepage sollen historische Informationen zur Köpenicker Straße in Berlin-Mitte und Kreuzberg gegeben werden.
Die Seite ist privat und unkommerziell.   Für ergänzende Informationen bin ich dankbar.

Die Darstellung der Geschichte der Köpenicker Straße ist sicherlich aufgrund ihres Alters ein Mammutwerk.
Mehrere Profis haben sich daran probiert:
(z.B. Luise-web - Kaupert Berlin und Kreuzberger Chronik).
Eine vollständige Angabe zu einzelnen Objekten und Grundstücken kann deshalb nicht geben.

Fast alles Wissen wird veröffentlicht.
Es werden keine historischen Informationen vorenthalten, sodaß auch eventuelle spezifische Anfragen nicht beantwortet werden können.

Es kann aber mehr Material geben, was hier aus Urheberrechtsgründen nicht durch mich veröffentlicht werden kann.

1799 wurden die Grundstücke in der Köpenicker Straße zum Teil mit anderen Nummern versehen.

Ein Text zur Luisenstadt und dem Köpenicker Viertel von ca. 1925 wurde digitalisiert und ist auf dieser Homepage zu finden.


Zu Beginn finden Sie die verschiedenen Schreibweisen der Köpenicker Straße und alte Stadtpläne

Eine Liste von ehemalig über 100, von den Faschisten als "jüdisch" deklarierten Unternehmen in der Köpenicker finden Sie in einer Datenbank der Humbolt Universität, die unter anderem von Dr. Christoph Kreutzmüller erstellt wurde.

Von Dr. Bernhard Bremberger wurden mindestens 12 verschiedene Adressen von Zwangsarbeiterunterkünfte in der Köpenicker Straße während des zweiten Weltkriegs nachgewiesen.

Firmen für die Zwangsarbeiter beschäftigt wurden, finden Sie in einer Liste, die der Berliner Geschichtswerkstatt entnommen wurde.

Und noch ein Link zu einem Bericht über die Köpenicker Straße von Anfang 2014

Die Künstler DJ Craft bürgerlich: Sil-Yan Bori (K.I.Z) und der Sänger Max (Mad Milian) vom Rotfront Emmigranski Raggamuffin Kollektiv sind in der Köpenicker Straße aufgewachsen.

Beim Splash Festival 2015 wird deshalb auch die Köpenicker Straße erwähnt: K.I.Z. Splash 2015

Berlin - Kreuzberg


Schlesisches Tor
Beginnen wir unsere Besichtigung der Köpenicker Straße mit dem Blick vom Schlesischen Tor.
Rechts sehen Sie das große Eckgebäude, die Nummer 1 der Köpenicker Straße.

Hausnummer                           Grundstück Homepage
 
Nr.1        Restauration Stresemann (siehe Nr. 66)
Nr.2 Backsteinbau
Nr.3        Cafe Gelderblom
Nr.4        Ventilat.-Absauggs. Anl.
Nr. 5 Photoatelier E.Tepper, M.Appel
Nr.6a Wissinger Höfe
Nr. 7 Roland Brandt Radiofabrik
Nr. 8 Wohnen und Gewerbe
Nr. 10 Marmeladenfabrik
Nr. 11 siehe Nr. 12 Pfuelsche Badeanstalt
Nr. 12 - 14 Garde-Pionier-Batallion
Nr.16/17                 Bäckerei des Garde du Corps
Victoriaspeicher II der BEHALA - Denkmal
Nr. 18 - 20 Berliner Velvetfabrik M.Mengers Söhne,               
Aktien Gesellschaft
Nr. 21 Harry Ehrlich Werkzeugmaschinen- u. Eisenhandel
Nr. 22 Allgemeine Berliner Omnibus AG (ABOAG)
Nr. 23 Uhrenfabik Kettschau
Nr. 24 Goldschmittsche Kattunfabrik
Victoriaspeicher I
Nr.25 Werkzeug u. Lehrenbau Fabrik
Nr.26 Heß & Dörr-Julius Goldmann Schuhfabrik
Nr.27 Metallwarenfabrik Ernst Rancke
Mechanisch-Optische Fabrik Steindorff & CO
Nr.28 Oriantalische Teppichknüpferei  
Nr.29 Grand Cafe Neptun

Berlin - Mitte


Hausnummer                           Grundstück      Homepage              
 
Schillingbrücke Schillingbrücke
Engeldamm Engeldamm
Engeldamm Krawalle am Engeldamm
Engelufer 1 und 2 Böhmisches Concerthaus und Strandbar                 
Engeldamm 4 Werkzeugfabrik Kaprolat                 
Engelufer 15 Erstes Gewerkschaftshaus Deutschlands
Engelufer 24, 29
und Michaelkirchplatz 4
Deutscher Arbeiter Abstinenten Bund
Köpenicker Str. 30 Gaststätte Heidekrug
Nr. 31 Helios
Nr.32 Seifenfabrik
Köpenicker Str. 33 David Kost; Schmuck- und Putzfedern
Nr.34 Mieterstreik 1932-33
Nr.36-38 Lagerplatz
Nr.39 Buchbinderei
Nr.40 / 41 Norddeutsche Eiswerke ja
Nr.42 Berufswäschefabrikation Rekord  
Nr.43 Böttcher & Co. Aufzüge, Förderanlagen  
Nr.44 Gerhard Aehlig, Bauklempnerei  
Nr.45 Agentur und Kommision in der Textilbranche  
Nr.46 Cellaro Luxuskarten-Fabrik  
Nr.47 (bis 49) Briefumschlag- und
Papierwaren-Fabrik
 
Nr.48/49 Stock Motorpflug
Deutsches Architektur Zentrum (DAZ)
ja
Nr.49 Firma Dr. Klaus Gettwart TECHN. FABRIK
Nr.50 Firma Dr. Klaus Gettwart TECHN. FABRIK
Nr.52 von Poncet Glashüttenwerke AG
eigentlich Köpenicker Straße 54
 
Nr.53 Cafe Liebich
Nr.54 von Poncet Glashüttenwerke AG  
Nr.55 Film Kostüm Haus; Willi Ernst (Nr.55b)
Nr.56 Krone Gasglühlicht  
Nr.57 Heilpraktiker  
Michaelkirchstraße 15 Treibriemenfabrik  
Michaelkirchstraße 17 Arena - Schuh - und Gamaschenfabrik
Michaelkirchstraße 20 Berliner Dampfmühlen AG
Michaelkirchstraße 23 Verlag moderner Lektüre  
Michaelkirchstraße 30 Hausmusik Steckel  
Michaelkirchstraße 60 Korbwaarenfabrik  
Wusterhausener Straße die verschwundene Straße

Köpenicker Straße Ecke Michaelkirchstraße
So... nicht wieder zu erkennen:
Wir blicken von der Kreuzung Köpenicker Straße - Michaelkirchstraße in Richtung Brückenstraße.

Rechts die Destillation "Zum Afrikaner" in der Nummer 59 - die im Adressbuch einem Herr Tiedemann und der Fruchtstraße zugeordnet wird, sowie links die Nr. 119

Die Ansichtskarte ist 1922 gelaufen.


Berlin - Mitte


Hausnummer                  Grundstück        Homepage
 
Nr.59 - 70 Heizkraftwerk Mitte  
Nr.61 Hans Brassert, Damenbekleidung  
Nr.61 Wartenberg & Co; Fabrikation von und Handel
mit Schürzen, Wäsche, Stickereien
 
Nr.62 Tanzschule und Gesellschaftshaus Josef Euler     
Nr.63 Photographisches Atelier A.Greuling  
Nr.64 Fabrik Bruno Mädler  

Köpenicker Straße 40 bis 67
Blick zurück, die Hausnummern 67 bis 40 sind in dieser Ansicht links zu sehen.
Das letzte noch stehende Haus nach dem Krieg ist die Nr. 47a. Alle höheren Nummern sind bis zur Brückenstraße nicht mehr vorhanden.
Hier schlecht, auf der Orginalansichtskarte besser zu erkennen ist die Werbung für das Anzeigenblatt "Berliner Volkszeitung" von Rudolf Mosse an der Nr. 67, wahrscheinlich hier eine Filiale.
Auch die Drogerie Wolkenschieber ist in der Nr. 67 zu sehen.
Das Bild zeigt uns mit der Nr. 66 das Geburtshaus von Gustav Stresemann, der als Mitglied der Nationalliberalen Partei und Deutschen Volkspartei 1923 Reichskanzler wurde.
Der Vater Ernst Stresemann war Schankwirt, Bier- und Vicualienhändler in diesem Haus und verkauft an der Theke Bier, Korn, Rollmops, Soleier und Eisbein. (1868)

Auch die Werbung von Bruno Mädler ist zu sehen, der ja Besitzer der Werkzeugfabrik in der Nr. 64 war.
Das Foto entspricht irgendwie nicht den Abbildungen auf den entsprechenden Rechnungen und Formularen, die Sie auf der Seite der Nr. 64 finden.
Passt aber vom zählen, da zwischen der Nr. 65 noch die Nummer 64 A liegt.

Auf der rechten Straßenseite müsste die Nr. 112 ganz vorn im Bild sein.



Hausnummer                   Grundstück Homepage   
 
Nr.66 Boutique,Kneipe Stresemann  
Nr.67 Eierhandlung  
Nr.68 Buntes Theater,
später Volksbühne
 
Nr.69 Goldwaren  
Rungestraße 16 Spezial Spiegelfabrik  
Rungestraße 22 Manoli Zigarettenfabrik  
Nr.70 Max Friede; Linonformenfabrik  
Nr.71 Herrmann Frankenstein
Schuhwarenfabrik
 
Nr.72 Silberwaren - Fabrik D.Vollgold
Berliner Metallwaren-Fabrik Bemefa GmbH
 
Nr.73 Grundmann und Kuhn, Ausstellungsraum  
Ohmstrasse Berliner Clubhaus  
Köpenicker Straße Nr.74 Photostudio Rob Prager  
Nr.75 H.Wolff & Co GmbH, Möbel  
Nr.76 Adolf Lipschitz, Schäftefabrik  
Nr.77 Möbelhaus Luisenstadt  
Nr.78 Cafe Metropol  
Brückenstraße 16 /
Köpenicker Str. 79
Cafe Metropol  
Brückenstraße 2 Orpheus Festsäle, früher Steidl Theater  
Köpenicker Straße Nr.80 - 82 AOK und Restaurant Hermann Jaeger       
Nr.83 Deutsche Bank und Diskonto-Gesellschaft
Nr.85 Deutsche Bank und Disconto
Gesellschaft
Nr.86 Georg Lewinson, Börsenmakler  
Nr.89 Konfektionsschneiderei Magarethe Böhlke  
Nr.90 Autozentrale

Wassergasse
Schulze Delitzsch Platz
Am Schulze-Delitzsch-Platz kehrt sich die Köpenicker Straße wieder um.
Während nach der Nummer 93/94 auf der linken Seite des Bildes in die Inselstraße übergeht, steht mit der Luisenstädtischen Bank rechts, Nr. 95 das erste Haus der Köpenicker Straße an der Kreuzung zur Neuen Jacobstraße, die auch die Grenze der Luisenstadt bildet.
Während die Häuser auf der linken Bildseite teilweise noch vorhanden sind, steht auf der rechten, der südlichen Seite nach der Luisenstädtischen Bank kein Gebäude aus der Vorkriegszeit (1939) mehr, bis zur alten Feuerwache Nr. 125.
Hier im Bild noch zu erahnen das Gebäude der Neuen Philharmonie - Carl Keller, Nr. 96/96, welches als Plattenbau in der DDR nachgebildet wurde.


Hausnummer Grundstück                Homepage
 
Schulze Delitzsch Platz            Schulze Delitzsch Platz                
Nr.91 Wohnhaus Heinrich Runge  
Nr.93/94 Mietshaus
Denkmal
 
Umkehrung Inselstrasse  
Nr.95 Luisenstädter Bank -Denkmal                   
Nr.96/97 Neue Philharmonie  
Nr.98 Postamt SO33, SO82  
Nr.99 Maschinenfabrik Timm
Nr.100 Linkes Caffeehaus  

Köpenicker Ecke Neanderstr.
Diese Ansichtskarte ist die zweite von der Köpenicker Straße,
die der Schuhmacher Max Eichhorn aus der Cuvrystr. 44
1904 nach Italien als Drucksache schickte
.

Bekannter war mir das Motiv Neanderstr./Köpenickerstr., das es zu DDR Zeiten als Fotokopie beim Berlin Photograhen in der Brückenstr. gab.

Diese Ansichtskarte hier scheint aber auch nicht so selten zu sein, denn sie ist auch im Berlin-Mitte-Archiv online zu finden.
Zu sehen ist die Pferdebahn, rechts in der Nr. 102 die "Photographische Anstalt Strom und Walter",
Im selben Haus das aktuelle Speisangebot des "Gastwirths W.Jäger."

In der Nr. 103 das Restaurant der Gebr. Aschinger und über die Neanderstr. (Heinrich-Heine Str.) hinweg, die Nr.104 mit Hugo Ahronsfeld`s "Spezialgeschäft für Damenkleiderstoffe".

Die Gebäude rechts wurden im 2. Weltkrieg zerstört.
Links stehen noch die beiden Häuser im Vordergrund, die Eckhäuser und alles hinter der Heinrich-Heine Straße ist ebenfalls zerstört.

Hausnummer                     Grundstück Homepage
 
Nr.101 Gaststätte zum Gambrinus
Nr.102 Photographisches Atelier Strom und Walter  
Nr.103 Musikinstrumenten-Phono-Radio-Vertrieb  
Nr.105 Marcus Fleischmann; Seiden en gros
Nr.106 Paul Marschall; Chemische Reinigung
Nr.107 Getreide und Mehl
Nr.108 Kaethner's Kaffee-Haus
Nr.109a Firma Rumpf und Magerstedt - Bijouterien
Nr.110 Dampfkessel- und Maschinenfabrik
Otto Lilienthal

Hier ein Blick vorwärts:

Köpenicker Straße Nr. 110
Die Dresdner Bank auf der rechten Bildseite hatte die Nr. 110.
Ihre starken Zeiten hatte sie bezeichnender Weise von 1933 bis 1945. In dieser Zeit ist sie auch im Adressbuch in der Köpenicker Straße zu finden.
Der gesamte Straßenzug, links wie rechts wurde im Krieg zerstört und weißt noch heute große Lücken auf.
Der Nummer 110 liegt die Nr. 71 gegenüber. Zu erahnen ist hinten das Wohngebäude, das zur Eisfabrik, den Norddeutschen Eiswerken Nr. 40/41 gehört und noch zum Teil erhalten ist.



Hausnummer                   Grundstück Homepage
       
Nr.111 Gummizeugfabrik
Nr.112 Wagenfabrik Franz Hellmuth
Nr.113 Maschinenfabrik Otto Lilienthal
Nr.114 Spezialfabrik für Beleuchtungs- Neuigkeiten
Jacques Kellermann
Nr.115 Werkstätten Paul Wächter (Mikroskope)
Nr.116 Restaurant Fürst Blücher
Nr.118 Wohl & Bergert; Krawatten
Nr.119 Luisenstädtische Apotheke Artur Tichauer

Michaelkirchstraße

So, jetzt mal ein Blick zur Seite..
Hier der Blick in die Michaelkirchstraße auf die Michaelkirche.
Rechts finden wir das Gebäude Köpenicker Straße 119 mit der Luisenstädtischen Apotheke von Artur Tichauer

Hausnummer            Grundstück        Homepage
       
Nr.121 Tabakwaren -Großhandlung F. August Schmidt    
Nr.122 Telegraphenbauamt
Nr.123 elektr. Anlagen
Nr.124 Kohlenhandlung
Nr.125 Feuerwache Luisenstadt
Denkmal
Nr.126; 126a Victoriahof
Denkmal
Nr.127 Treibriemenfabrik
Nr.128 Medizinische Verbandsstoffe, Krankenpflegeartikel          
Nr. 129 Bürsten- u. Pinselfabrikation
Nr. 130 Großschlächterei von "Samuel Jacobus"
Nr. 131 Kunst und Handels Gärtner Julius Hoffmann
Nr. 132 Postfuhramt oder Postfuhrhof
Nr.133 Knöpfe
Nr.134 Stuhl Fabrik W.Peschlow
Nr.136 Räucherwaren
Nr.137 / 138 Etablissement Fürstenhof ja
Nr.141 Oskar Dennhardt, Herren und Damenmode

Berlin - Kreuzberg


Hausnummer            Grundstück        Homepage
       
Nr.142 Commerz- und Privat Bank
Nr.143 Karosseriebau Babenschneider 60er
Nr.144 Thomas-Apotheke Julius Lewy
Nr.145 Géza Wiener; Herstellung von Apparaten,
Instrumenten und Kleinmaschinen
Nr.146 / 147 Industriehof - Denkmal
Nr.147 Schuch und Wiegel Telegraphen Fabrik
Nr.148 Lampenfabrik J. Hirschhorn
Nr.149 Lampenfabrik Hirschhorn
Nr.150 Carl Pick Nachfolger; Kartonpapierkleber
Nr.152 / 153 Wohnhaus - Denkmal
Nr.153 Deutsches Kohlepapier
Nr.154 - 157 Grundstück der Gärtnerei Familie Späth           
Industriehof - Denkmal
Nr.155 Zigarren Fabrik
Nr.156 Eiergroßhandlung
Nr.158 Siegbert Barber & Co; Eisen und Maschinen
Nr.163 Großdeutsche Feuerbestattung
Nr.164 Photographisches Atelier Mathesie
Nr.165 Paul Ossowski Besohl Anstalt
Nr.169 Werkzeugfabrik Otto Mecke
Nr.170 Gesellschaft für Kesselfeuereung
Nr.171 Drogerei und Chemikalien
Nr.173 Konditorei
Nr.174 Etablissement Köpenicker Hof
Nr.175 Küchenmöbel Fabrik
Nr.176 Kindl Restaurant
Nr.177 Zwangsarbeiterunterkunft
der Firma
Brendel & Loewig, SW 68, Neuenburger Str. 27       
Nr.178-179 Militär - Telegraphen - Schule
Nr.180 Möbel- und
Einrichtungshaus
Nr.181 Zwangsarbeiterunterkunft
der Deutschen Telefonwerke (DETEWE)
(Robert Stock)
Nr.182 Bäckerei - Conditorei Bruno Schuler
Nr.183 Photoatelier Schulze
Nr.184 Mietshaus - Denkmal
Nr.187 Gummifabrik
Nr.190 Zigarrengeschäft
Nr.192 Ferdiand Piel ans Finanzamt
Nr.193 Bäckerei
Nr.194 Mietshaus - Denkmal
Nr.195 Schirmer, Blau und Co

Beendet wird unser Online - Spaziergang wieder mit einem Bild vom Schlesischen Tor, das uns einen Blick auf die Köpenicker Straße mit den höchsten Nummern (um nicht zu sagen "den letzten") bietet.


weitere schöne Bilder finden Sie z.B. im Berlin-Mitte Archiv
und beim Marburger Bildarchiv:
E-Mail

eisfabrik@berlin-eisfabrik.de